Klassische Massage

 

Das Ziel der klassischen Massage ist in erster Linie eine Schmerzreduktion, welche durch eine verbesserte Versorgung des betroffenen Gewebes in Verbindung mit der reflektorischen Regulierung der Muskelspannung unter Mithilfe der psychogenen Wirkung erreicht wird.


Unter Berücksichtigung möglicher Kontraindikationen (z.B. eine akute Entzündung oder frische Verletzung in den ersten 3 Tagen) lassen sich viele strukturelle Veränderungen des Bewegungsapparates mit Massagen behandeln.

Mögliche Einsatzgebiete:

  • Schmerzhafte Muskelverspannungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Degenerative  Erkrankungen der Wirbelsäule
  • Lumbalsyndrom, Zervikalsyndrom
  • Supraspinatussehnensyndrom
  • Tennis – und Golferellbogen (Epicondylitis lateralis und medialis)
  • Arthrose
  • Achillodynie
  • Spannungskopfschmerz
  • Obstipation
  • Stress